Abstimmungsergebnis nach Fraktion
| Partei | Stimme | Wirkung |
|---|---|---|
| SPD | Dafür | +2.5 |
| CDU/CSU | Dagegen | -2.5 |
| Bündnis 90/Die Grünen | Dafür | +2.5 |
| FDP | Dafür | +2.5 |
| Die Linke | Dagegen | -2.5 |
| AfD | Enthaltung | — |
| BSW | Enthaltung | — |
Wem nützt es?
Modellschätzung ohne expliziten Beleg
| Unteres Drittel | Mitte | Oberes Drittel | Oberste 10% |
|---|---|---|---|
| +7.0 | +5.0 | +3.0 | +1.0 |
Warum diese Bewertung?
Lebenshaltung: Die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken bis April 2023 zielte auf die Stabilisierung der Energieversorgung und -preise im Winter 2022/2023 ab. Dies dämpfte die Energiekosten für Endverbraucher im Vergleich zur erwarteten Rechtslage ohne Verlängerung. Arbeit und Soziales: Der Text enthält keine expliziten Angaben zu diesen Bereichen, daher 0. LangfristEffekt: Keine Angaben zur Gegenfinanzierung oder fiskalischen Auswirkungen im Kontext.
Kritische Einordnung
Die Laufzeitverlängerung bestehender Atomkraftwerke war eine pragmatische, kurzfristige Maßnahme zur Stabilisierung der Energieversorgung in einer Krisensituation. Sie trug dazu bei, die Energiekosten für Haushalte zu dämpfen und damit die Kaufkraft der Bürger, insbesondere Gering- und Normalverdiener, zu schützen. Dies war im Kontext der Energiekrise wichtig, um eine unnötige Belastung der Bürger zu vermeiden und die wirtschaftliche Stabilität zu gewährleisten, auch wenn es sich nicht um eine strukturelle Transformation des Energiesystems handelte.
— Maurice Höfgen
Quelle: Abstimmung ansehen · Alle Parteien im Ranking vergleichen