Abstimmungsergebnis nach Fraktion
| Partei | Stimme | Wirkung |
|---|---|---|
| SPD | Dagegen | -3.0 |
| CDU/CSU | Dagegen | -3.0 |
| Bündnis 90/Die Grünen | Dagegen | -3.0 |
| FDP | Enthaltung | — |
| Die Linke | Dagegen | -3.0 |
| AfD | Dafür | +3.0 |
| BSW | Enthaltung | — |
Wem nützt es?
Modellschätzung ohne expliziten Beleg
| Unteres Drittel | Mitte | Oberes Drittel | Oberste 10% |
|---|---|---|---|
| +8.0 | +6.0 | +3.0 | +1.0 |
Warum diese Bewertung?
Der Vorschlag sah die Abschaffung des CO2-Preises (Zertifikatehandel) und des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) vor, was explizit zu niedrigeren Energie- und Heizkosten für Endverbraucher geführt hätte.
Kritische Einordnung
Die Abschaffung von CO2-Preisen und Effizienzstandards mag kurzfristig die Lebenshaltungskosten senken, löst aber keines der strukturellen Probleme unserer Energieversorgung. Statt gezielter Investitionen in eine nachhaltige, stabile und wirklich bezahlbare Energiewende, die Geringverdiener langfristig entlasten würde, werden hier nur kurzfristige Symptome bekämpft. Die langfristigen Kosten des Klimawandels und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen würden die Bürger letztendlich weitaus härter treffen.
— Maurice Höfgen
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