Abstimmungsergebnis nach Fraktion
| Partei | Stimme | Wirkung |
|---|---|---|
| SPD | Dafür | +0.1 |
| CDU/CSU | Dafür | +0.1 |
| Bündnis 90/Die Grünen | Dagegen | -0.1 |
| FDP | Enthaltung | — |
| Die Linke | Dagegen | -0.1 |
| AfD | Dagegen | -0.1 |
| BSW | Enthaltung | — |
Wem nützt es?
ergibt sich direkt aus dem Gesetzestext
| Unteres Drittel | Mitte | Oberes Drittel | Oberste 10% |
|---|---|---|---|
| +5.0 | +6.0 | +3.0 | +1.0 |
Warum diese Bewertung?
Die Pflicht zur schrittweisen Nutzung klimafreundlicherer, derzeit teurerer Brennstoffe für neue Gas- und Ölheizungen führt zu steigenden Energiekosten für Endverbraucher. Andere Aspekte schaffen keine explizite Senkung oder Deckelung von Mieten oder Energiekosten.
Kritische Einordnung
Das Gesetz verschiebt die finanzielle Last für die Wärmewende auf die Endverbraucher von Gas- und Ölheizungen, ohne die nötige direkte finanzielle Entlastung für Gering- und Normalverdiener zu schaffen. Eine echte soziale Wärmeplanung erfordert weitreichendere staatliche Investitionen und direkte Unterstützung, um die Lebenshaltungskosten stabil zu halten, statt auf individuelle Entscheidungen und zukünftige Preisanstiege zu setzen.
— Maurice Höfgen
Quelle: Abstimmung ansehen · Alle Parteien im Ranking vergleichen