Abstimmungsergebnis nach Fraktion
| Partei | Stimme | Wirkung |
|---|---|---|
| SPD | Dagegen | -3.3 |
| CDU/CSU | Dafür | +3.3 |
| Bündnis 90/Die Grünen | Dagegen | -3.3 |
| FDP | Dagegen | -3.3 |
| Die Linke | Dafür | +3.3 |
| AfD | Dafür | +3.3 |
| BSW | Enthaltung | — |
Wem nützt es?
Modellschätzung ohne expliziten Beleg
| Unteres Drittel | Mitte | Oberes Drittel | Oberste 10% |
|---|---|---|---|
| +9.0 | +7.0 | +5.0 | +3.0 |
Warum diese Bewertung?
Lebenshaltung: Eine Ja-Stimme hätte die geplante Gaspreisumlage verhindert und damit explizit Energiekosten für Endverbraucher gegenüber der geltenden bzw. unmittelbar bevorstehenden Rechtslage günstiger gehalten. Arbeit/Soziales: Keine Erwähnung im Text. Reach: Die Gaspreisumlage hätte alle Gaskunden betroffen. Distribution: Energiekosten belasten einkommensschwächere Haushalte relativ stärker, daher wäre die Entlastung dort am größten. LangfristEffekt: Keine Angaben zur Gegenfinanzierung im Kontext.
Kritische Einordnung
Die Aufhebung der Gaspreisanpassungsverordnung wäre ein wichtiger Schritt gewesen, um die Belastung der Haushalte durch steigende Energiekosten zu mindern und die Kosten nicht einseitig den Verbrauchern aufzubürden. Stattdessen hätten die höheren Beschaffungskosten durch staatliche Maßnahmen oder Übergewinnsteuern finanziert werden müssen, um die Unternehmen zu stützen, ohne die Kaufkraft der Bevölkerung zu zerstören.
— Maurice Höfgen
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