Abstimmungsergebnis nach Fraktion
| Partei | Stimme | Wirkung |
|---|---|---|
| SPD | Dagegen | -1.6 |
| CDU/CSU | Dagegen | -1.6 |
| Bündnis 90/Die Grünen | Dagegen | -1.6 |
| FDP | Dagegen | -1.6 |
| Die Linke | Dagegen | -1.6 |
| AfD | Dafür | +1.6 |
| BSW | Enthaltung | — |
Wem nützt es?
Modellschätzung ohne expliziten Beleg
| Unteres Drittel | Mitte | Oberes Drittel | Oberste 10% |
|---|---|---|---|
| +3.0 | +5.0 | +2.0 | 0.0 |
Warum diese Bewertung?
Lebenshaltung: Keine direkten Auswirkungen auf Mieten, Energiepreise oder Konsumgüterkosten für die Zielgruppen. Arbeit: Eine Ja-Stimme hätte die einrichtungsbezogene Impfpflicht abgeschafft. Dies wird im Kontext als Verbesserung der 'angespannten Situation der Pflegekräfte' beschrieben, was einer Stärkung der Arbeitsbedingungen und Wahlfreiheit für die betroffenen Arbeitnehmer gleichkommt. Soziales: Keine expliziten Auswirkungen auf Rente, Bürgergeld oder Sozialabgaben.
Kritische Einordnung
Diese Abstimmung berührt primär Fragen der Arbeitsplatzregulierung und individueller Gesundheitsentscheidungen im Kontext einer Pandemie. Aus makroökonomischer Sicht oder bezüglich der staatlichen Fiskalpolitik – also den Kernanliegen der GFW-Perspektive wie öffentliche Investitionen, Umverteilung von Vermögen oder Schuldenpolitik – sind keine direkten oder signifikanten Effekte erkennbar. Der Fokus liegt auf der Mikroebene der Arbeitsbedingungen in einem spezifischen Sektor.
— Maurice Höfgen
Quelle: Abstimmung ansehen · Alle Parteien im Ranking vergleichen